Auf der Webseite von Sunbounce, dem bekannten Reflektoren-Anbieter, ist mir ein sehr sinnvoll erscheinendes Zubehör aufgefallen: Ein Tragegurt, der nicht von der Schulter rutschen kann und eine enorme Flexibilität verspricht. Bei diesem neuen Gurt wird die Kamera nicht wie bisher vor der Brust bzw. dem Bauchraum oder auf einer Schulter getragen, sondern sie wird seitwärts über den diagonal geführten Gurt transportiert.
Herkömmliche Kameragurte schränken Fotografen „Sniper-Strap“ (so heißt das Ding) soll schnellste Schüsse in jeder Situation ermöglichen und über einen integrierten „Shock Absorber“ auch noch rückenschonend sein.
Das Ganze funktioniert so, dass der Sniper-Strap über einen Befestigungskarabiner an der Stativbuchse der Kamera oder des Objektivs befestigt wird. Zum Transport liegt die Kamera (auch mit langer Optik, wie der Hersteller sagt) eng am Rücken an.
Dort ist sie griffbereit kopfüber positioniert, so dass beim Griff nach hinten die Hand und der Auslösefinger sofort in der richtigen Position sein sollen. Die Kamera selbst rutscht an einem Gleitkarabiner über das speziell gewebte Gurtband bis ans Auge und ist im Bruchteil einer Sekunde zum Auslösen bereit.
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Darüber hinaus gibt es die Variante „Sniper-Strap Steel“, die der Gefahr eines Diebstahls dadurch begegnet, dass in das Gurtband ein Edelstahlseil eingearbeitet wurde und der Gurt so schnittfest sein soll.
Der Preis für den Sniper-Strap beträgt rund 49,00 Euro, für den stahlseilverstärkten „Sniper Strap Steel“ werden 59,00 Euro aufgerufen.
(tok)





